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Literatur
Bindung und menschliche Entwicklung
erschienen bei Klett-Cotta, 2003
in der Kategorie Psychologie
Karin Grossmann / Klaus E. Grossmann (Hrsg.) John Bowlby, Mary Ainsworth und die Grundlagen der Bindungstheorie. Die moderne Bindungstheorie von ihren Wurzeln her verstehen Das Buch enthält wichtige Grundlagentexte dieser beiden bahnbrechenden Pioniere der Bindungsforschung – zum ersten Mal in deutscher Übersetzung. Der Schwerpunkt liegt auf den klinisch bedeutsamen Grundlagen: auf dem Verhalten kleiner Kinder in der Fremdensituation, den Beobachtungen zur Feinfühligkeit, den Untersuchungen zur Bedeutung der Bindung über den gesamten Lebenslauf und ihrer Funktion aus evolutionspsychologischer Sicht
Bindung und Trauma
erschienen bei Klett-Cotta, 2006
in der Kategorie Psychologie
Karl Heinz Brisch / Theodor Hellbrügge (Hrsg.) Risiken und Schutzfaktoren für die Entwicklung von Kindern. Das Wissen der modernen Bindungsforschung und modernen Psychotraumatologie erstmals in einem Band! Die Beiträge dieses Bandes führen die teilweise auf unterschiedlichen Wegen entstandenen Erkenntnisse der beiden Richtungen zusammen. Eines wissen wir ganz sicher: Eine sichere Bindungserfahrung in der Kindheit – wenigstens eine! – ist ein ganz wichtiger Schutz gegen das Aufkommen psychopathologischer Symptome nach einem traumatischen Erlebnis.
Bindung und seelische Entwicklungswege
erschienen bei Klett-Cotta, 2006
in der Kategorie Psychologie
Karl Heinz Brisch / Karin Grossmann / Klaus E. Grossmann / Lotte Köhler (Hrsg.) Grundlagen, Prävention und klinische Praxis. Die heute weltweit führenden Bindungsforscher aus den USA, aus England und aus Deutschland berichten in aktuellen Beiträgen über den derzeitigen »State of the Art« ihres Faches.
Bindungen - das Gefüge psychischer Sicherheit
erschienen bei Klett-Cotta, 2006
in der Kategorie Psychologie
Karin Grossmann / Klaus E. Grossmann Seit über 30 Jahren betreiben Karin und Klaus Grossmann ihre weltweit beachteten Langzeituntersuchungen über menschliche Bindungen. Jetzt legen Deutschlands bekannteste Bindungsforscher ihr Lebenswerk vor.
Bindungsstörungen
erschienen bei Klett-Cotta, 2006
in der Kategorie Psychologie
Karl Heinz Brisch Von der Bindungstheorie zur Therapie. Karl Heinz Brisch demonstriert, wie die Bindungstheorie Bowlbys in der klinischen Praxis angewendet werden kann. Er entwickelt ein Modell und eine Klassifikation der Bindungsstörungen und zeigt an vielen Fallbeispielen, daß der bindungsorientierte Ansatz eine neue Perspektive zur Diagnose und Behandlung psychischer Störungen bietet.
Bindungstheorie und Psychoanalyse
erschienen bei Klett-Cotta, 2006
in der Kategorie Psychologie
Peter Fonagy Die Gemeinsamkeiten, die Unterschiede und die zukünftigen Ausrichtungen der Psychoanalyse und der Bindungstheorie beschreibt Fonagy – und das tut er mit einer Belesenheit, seinem für ihn charakteristischen Witz, mit geradezu philosophischer Weisheit, mit großer Menschenkenntnis und Originalität. Er gibt zunächst einen Überblick über die zentralen Erkenntnisse der Bindungstheorie und untersucht dann, inwieweit diese mit den Ideen der Großen der Psychoanalyse von Freud über Klein und Bion bis zu Stern konform gehen oder davon abweichen. Eine zentrale Stelle im Buch ist die von ihm entwickelte sehr einflußreiche Theorie über die Ursprünge der Mentalisation, die besagt, daß eine sichere Bindung eine Voraussetzung für die Entwicklung eines Verständnisses vom Selbst und vom Anderen darstellt. Diesen Ansatz verbindet Fonagy mit psychoanalytischen Ideen über die Symbolisierung, die Realitätswahrnehmung und das Spiel bei der normalen Entwicklung sowie mit den frühkindlichen Ursprüngen des konkreten Denkens, der Illusion und pathologischer Abwehrmaßnahmen bei Menschen mit
Das Glück und die Trauer
erschienen bei Klett-Cotta, 2001
in der Kategorie Psychologie
John Bowlby Herstellung und Lösung effektiver Bindungen. John Bowlby gilt als der Schöpfer der Bindungstheorie, die eine der bedeutendsten Bereicherungen psychologischen Denkens der letzten 50 Jahre darstellt. Seit seinen eigenen Untersuchungen und denen seines Kollegen René A. Spitz weiß man, welch verheerende Folgen es für einen Menschen haben kann, wenn seine erste Beziehung zu einem anderen Menschen für längere Zeit oder für immer unterbrochen wird. Mit Erfolg hat Bowlby seine Einsichten auf andere Beziehungen übertragen, die Menschen im Laufe ihres Lebens eingehen. Das große Interesse, das die Bindungsforschung heute erfährt, wäre ohne dieses Grundlagenwerk nicht möglich gewesen.
Die Anfänge der Eltern-Kind-Bindung
erschienen bei Klett-Cotta, 2007
in der Kategorie Psychologie
Karl Heinz Brisch / Theodor Hellbrügge (Hrsg.) Schwangerschaft, Geburt und Psychotherapie. International renommierte Forscher und Kliniker stellen die neuesten Erkenntnisse zur vorgeburtlichen Bindung, zur Bedeutung von Hormonen sowie zu Störungen der Bindungsentwicklung vor. Sie berichten über Präventionsmaßnahmen und zeigen die Möglichkeiten und Grenzen psychotherapeutischer Interventionen auf.
Die Bindungstheorie
erschienen bei Klett-Cotta, 2002
in der Kategorie Psychologie
Spangler,Zimmermann (Hrsg.) Grundlagen, Forschung und Anwendung. Die Bindungstheorie von John Bowlby befaßt sich mit den Auswirkungen frühkindlicher Beziehungserfahrungen auf die Persönlichkeitsentwicklung. In diesem Band geben internationale Bindungsforscher und Praktiker einen Überblick über die Geschichte und den aktuellen Stand der Forschung und Praxis der Bindungstheorie.
Die Stärkung der Eltern-Kind-Bindung
erschienen bei Klett-Cotta, 2006
in der Kategorie Psychologie
Martha Farrell Erickson / Byron Egeland Die Stärkung der Eltern-Kind-Bindung. Frühe Hilfen für die Arbeit mit Eltern von der Schwangerschaft bis zum zweiten Lebensjahr des Kindes durch das STEEP(TM)-Programm Strategien für die Arbeit mit Eltern aus Risikofamilien. Dieses Praxisbuch enthält ein bewährtes und erprobtes Trainingsprogramm zur Förderung von guten Eltern-Kind-Bindungen. Es kann in allen Fällen – auch präventiv – eingesetzt werden, in denen es zu frühen Störungen nach der Geburt kommt.
ICH und DU
erschienen bei Klett-Cotta
in der Kategorie Psychologie
Anni Bergman Die Individuations-und Separationstheorie in psychoanalytischer Forschung und Praxis. Durch seine emotionale Eindringlichkeit und intellektuelle Reflektiertheit ist dieses Werk für jeden von Interesse, der mit psychisch Erkrankten und an massiv gestörten Eltern-Kind- Beziehungen therapeutisch arbeitet.
Kinder ohne Bindung
erschienen bei Klett-Cotta, 2007
in der Kategorie Psychologie
Karl Heinz Brisch / Theodor Hellbrügge (Hrsg.) Deprivation, Adoption und Psychotherapie.D Die international renommierten Autoren diskutieren die Folgen von schwerwiegender Vernachlässigung im frühen Kindesalter und die möglichen positiven Veränderungen für die betroffenen Kinder durch Pflege- und Adoptiveltern.
Die Lebenserfahrung des Säuglings
erschienen bei Klett-Cotta, 2007
in der Kategorie Psychologie
Daniel Stern Ein Klassiker der modernen Säuglingsforschung. Wie erleben Säuglinge ihre Welt, und wie erleben sie sich selbst darin? Auch von Kindern, die noch nicht sprechen, können wir etwas darüber erfahren. Und wir sind nicht ausschließlich auf die Rekonstruktionen der frühen Kindheit angewiesen, die Erwachsene mit Hilfe eines Psychoanalytikers leisten. Die moderne Säuglingsforschung hat experimentelle Methoden entwickelt, die es erlauben, schon dem Säugling Fragen zu stellen, die er beantworten kann, - nicht verbal, aber durch Blicke und Bewegungen, und speziell durch Saugen. Angeleitet durch solche Auskünfte unternimmt Daniel Stern den Versuch, sich in die innere Welt des Säuglings hineinzudenken: ein Vorgehen, das in der Geschichte der Psychologie ohne Beispiel ist.
Reifung und Konflikt
erschienen bei Klett-Cotta, 2006
in der Kategorie Psychologie
Michael Klöppe Säuglingsforschung, Bindungstheorie und Mentalisierungskonzept in der tiefenpsychologischen Psychotherapie. ´ In der Entwicklungspsychologie hat sich in den letzten 15 Jahren eine »stille Revolution « ereignet, die nicht nur dieses spezielle Fachgebiet völlig verändert hat, sondern auch die praktische Psychotherapie auf den Prüfstand stellt. Säuglingsforschung, Bindungstheorie und das Konzept der Mentalisierung haben das Wissen um die Reifungsschritte des Selbst bzw. die Bedingungen, die diese behindern, enorm erweitert. Die neuen Konzepte sind für die Arbeit des Praktikers deshalb so wichtig, weil der tiefenpsychologisch ausgebildete Therapeut ein Zentrum seiner Arbeit mit dem Patienten in der Möglichkeit der Nachreifung des Selbst sieht. Damit Patienten von diesen Erkenntnissen profitieren können, faßt der Autor die neuen Theorieansätze in nachvollziehbarer und anschaulicher Weise zusammen und stellt die Konsequenzen für die Behandlung mittels zahlreicher Fallbeispiele eindrucksvoll dar. .
Säuglingsforschung und die Psychotherapie Erwachsener
erschienen bei Klett-Cotta, 2004
in der Kategorie Psychologie
Beebe, Beatrice / Lachmann, Frank M. Wie interaktive Prozesse entstehen und zu Veränderungen führen. Beebe und Lachmann bringen die empirische Säuglingsforschung, Kleinkindbeobachtung und die psychoanalytische Entwicklungstheorie zusammen. Ihre Erkenntnisse der frühen Interaktionen zwischen Mutter und Kind erweitern unser Wissen über nonverbale und implizit-kognitive Dimensionen menschlicher Interaktion grundlegend und lassen sich für die Behandlung erwachsener Patienten nutzen.
Die Mutterschaftskonstellation
erschienen bei Klett-Cotta, 2006
in der Kategorie Psychologie
Daniel Stern Eine vergleichende Darstellung verschiedener Formen der Mutter-Kind-Psychotherapie. Stern definiert erstmals eine psychische Konstellation, die bislang eher als selbstverständlich hingenommen wurde, und gibt ihr damit den zentralen theoretischen Stellenwert, der ihr gebührt. Die empirisch fundierte Darstellung verschiedener Formen der Mutter-Kind- Psychotherapie und die konsequente klinische Orientierung machen das Buch nicht nur für die Forschung, sondern auch für Therapeuten unentbehrlich.
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